

Tag des offenen Denkmals in der Wasserburg

Am Sonntag, den 13. September 2026, von 12 bis 18 Uhr öffnet der Geschichtsverein die Türen des Museums in der Wasserburg Erlensee.
Besucherinnen und Besucher können das Museum entdecken und dabei Infos zu KI-
optimierten historischen Bildern aus der Vergangenheit von Langendiebach und Rückingen erhalten.
Für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Die Jugendgruppe des
Geschichtsvereins veranstaltet einen Flohmarkt, die Einnahmen davon werden an eine
gemeinnützige Institution gespendet. Außerdem gibt es Zuckerwatte, Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher und einen schönen
gemeinsamen Nachmittag in der Wasserburg.
September 2026:
Der Geschichtsverein hat ein neues Buch mit dem Titel „Als Weiber um Kirchenstühle stritten und Kröten den Gottesdienst störten“ herausgebracht. Das Buch von Erwin Hirchenhain ist bei Video Gasche in Langendiebach, Ringgrabenstr. 2, und beim Schreibwaren-Geschäft Mayer, Langendiebacher Straße 62 zum Preis von 8,00 Euro erhältlich (Siehe auch „Publikationen“) (hd)
Ein Bild der Wasserburg aus dem Jahre 1996
(Archiv Hans-Peter Merlau)

20. Juni 2026:
Im alten Ortskern von Langendiebach sind an 27 Gebäuden Infotafeln angebracht worden.
Weitere Informationen unter dem Punkt -Schautafeln- (hd)

15. April 2026:
Der Geschichtsverein hat im Rahmen seiner Publikationen ein neues Heft der Reihe „Geschichtsblätter aus Erlensee“ herausgebracht. Heft 12 mit dem Thema „Sagen und Geschichten“ ist bei Radio Gasche in Langendiebach, Ringgrabenstr. 2, zum Preis von 7,00 Euro erhältlich (Siehe auch „Publikationen“) (hd)
1. März 2026:

Am 1.3.2026 fand die erste Erlenseer Vereinsmesse „Vereinskompass“ in der Erlenhalle statt. Auch der Geschichtsverein Erlensee hatte einen Stand an dem Vereinsmitglieder viele Fragen rund um den Verein beantworten mussten. (hd)
21. Februar 2026:

In der vergangenen Woche hat das 1888 erbaute Trauerhaus auf dem Alten Langendiebacher Friedhof sein Kreuz vom Steinmetzmeister Patrick Wurm „wiederbekommen“. Am Samstag ist es der Öffentlichkeit im Beisein von Vertretern der Stadt Erlensee und der Kirchengemeinde vorgestellt worden. Im Rahmen der letztjährigen Veranstaltung „Tag des offenen Friedhofs“ ist die Idee entstanden. Die Finanzierung erfolgte durch den Geschichtsverein, private Spenden, den Main-Kinzig-Kreis und der Stadt Erlensee. (hd)
Weitere Bilder im Menü -VEREINSGESCHEHEN-.
Zwei Bilder aus den 90.er Jahren von unserem Heimatmuseum
(Archiv Hans-Peter Merlau)




